savioz fabrizzi architectes

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neue feuerwache, monthey, wettbewerb
neue feuerwache, monthey, wettbewerb
neue feuerwache, monthey, wettbewerb
neue feuerwache, monthey, wettbewerb

neue feuerwache, monthey, wettbewerb

 

bauherr :

stadt monthey

cimo (industrie gesellschaft monthey)

programm :

feuerwache für die stadt monthey und für die industriezone cimo

zeitraum :

wettbewerb november 2008

volume sia 116 :

27’868 m3

mitarbeit :

françois meyer architecture, sion

 

 

durch seine ausrichtung und die volumetrie nimmt die neue feuerwache von monthey die geometrie des chemie-standorts auf. sie behauptet ihre zugehörigkeit zum chemie-standort das sie erweitert und markiert zugleich durch seine position das ende der entwicklung potentieller industriegebäude. der derzeitige cimo.-angestelten-parkplatz wird in der position beibehalten, durch seine begrünung stellt er einen interessanten filter zwischen dem wohnen und arbeiten her. sowohl der zugang zum park, als auch der zum gebäude finden von der rue des aunaires aus statt. eine wendeplatz trennt das gebäude vom parkplatz und gewährleistet den schnellen zugang der rettungsfahrzeugen zu der strasse die den chemiestandort mit der stadt verbindet.

 

das neue gebäude besteht aus zwei geschossen. im erdgeschoss kommen der fahrzeughalle und den lagerräumen die ebenerdige anbindung zum vorplatz zugute. im obergeschoss sind der speisesaal, die zimmer, umkleiden und büros eng mit der halle verknüpft, öffnen sich jedoch auch auf die umgebende landschaft.

 

die vorgeschlagene typologie besteht aus einer aneinanderreihung von schichten, die die unterschiedlichen teile des programms beinhalten und miteinander verknüpfen. im schnitt werden diese schichten durch das shed-dach materialisiert, das tageslicht zu den innenliegenden räumen des volumens bringt. die volumetrie des gebäudes drückt sich wie eine matrix aus, die sich aus der dynamik der rettungsfahrzeuge ergibt, die in erster reihe stehen und stets einsatzbereit sind.

 

 

 

 

der betrieb des gebäudes ist je nach schwere des einsatzes und benutzer unterschiedlich. der eingang befindet sich auf der route des aunaires., von der rezeption aus gelangt man entweder in die halle, oder über die haupttreppe in das obergeschoss. im obergeschoss sind die räume des generalstabs angegliedert. sie haben einen sichtbezug zu den fahrzeugen, so wie zur stadt und dem cimo-standort. die umkleiden befinden sich in der mitte des gebäudes, sie ermöglichen über stangen einen unmittelbaren zugang zur halle im erdgeschoss. die schulungsräume öfnnen sich grosszügig zur landschaft, der eigene zugang zu diesen räumlichkeiten wird anhand von türen im flur gewährleistet, die die unterschiedlichen sektoren voneinander trennen. der speiseraum öffnet sich in richtung des cimo-standorts, aber gleichfalls auch auf die halle; die zimmer werden mit dem wohnraum zusammengeführt, der einen ausblick auf die sportanlage darbietet.

 

die vorgeschlagene kontruktion besteht aus einem stahl-tragwerk, wie es für industriebauten verwendet wird. seine kompakte form und die struktur ermöglichen eine kostenreduzierung, die mit solchen tragwerken einhergeht. die fassade besteht ebenfalls aus metall, ein wellblech umhüllt das tragwerk. seine feuerrote farbe unterstreicht die funktion des gebäudes als symbolträchtiges element des standorts.

 

   

 

neue feuerwache, monthey, wettbewerb

durch seine ausrichtung und die volumetrie nimmt die neue feuerwache von monthey die geometrie des chemie-standorts auf. sie behauptet ihre zugehörigkeit zum chemie-standort das sie erweitert und markiert zugleich durch seine position das ende der entwicklung potentieller industriegebäude. der derzeitige cimo.-angestelten-parkplatz wird in der position beibehalten, durch seine begrünung stellt er einen interessanten filter zwischen dem wohnen und arbeiten her. sowohl der zugang zum park, als auch der zum gebäude finden von der rue des aunaires aus statt. eine wendeplatz trennt das gebäude vom parkplatz und gewährleistet den schnellen zugang der rettungsfahrzeugen zu der strasse die den chemiestandort mit der stadt verbindet.
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